Garret mag vielleicht ein sentimentaler Softie sein, aber keine Sorge -- bevor Sie "Schau! ich habe noch zwei Briefe gefunden" sagen können, ist Theresa dicht auf seinen Fersen und entschlossen, diesen geheimnisvollen, sensiblen Flaschenpostschreiber zu finden. Und sie findet ihn -- in einer verschlafenen Hafenstadt in North Carolina, wo er an seinem geliebten Segelboot, The Happenstance, arbeitet. Von nun an entwickelt sich eine Romanze zu einem Feuerwerk der Emotionen. Theresa hat Probleme mit ihrer Vergangenheit -- oder, genauer gesagt, ihre Vergangenheit ist das Problem. Ihr Ex-Mann ("ich bin ein toller Kirchgänger-Typ, jetzt wo ich meiner Frau davongelaufen bin") hat bei ihr derart tiefe Wunden hinterlassen, daß sie seit ihrer Scheidung drei oder vier Jahre zuvor mit noch keinem Mann ausgegangen ist. Und wer ist Catherine? Und was hat Garret eigentlich vor? Als Theresa es herausfindet, stürzt sie in die Tiefen ihrer Seele und lüftet ein gewaltiges Geheimnis über sich selbst. Dabei hilft sie Garret sich selbst zu finden.
Weit wie das Meer besitzt alle Merkmale sentimentalen Erzählstils vom Feinsten und dürfte Romantikern und Zynikern gleichermaßen gefallen. Die Romantiker werden sich beifällig auf die Knie werfen, während die Zyniker sich vor Lachen auf dieselben schlagen werden.