PainKiller Jane - Season One (6 DVDs) | Kristanna Loken, Rob Stewart
DVD Filme:
PainKiller Jane - Season One (6 DVDs)
Kristanna Loken
,
Rob Stewart
Universal/DVD, 2009
Kundenbewertung:
(8 Bewertungen)
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P -
Painkiller
Jane
Season
1
Zur Info: DVD Sprachen / Untertitel
Auf der Webseite stand zum Zeitpunkt meiner Rezension Sprachen 'unbekannt'. Die DVD-Box, die ich geliefert bekam, enthält Sprachen Deutsch & Englisch (beide 2.0) und Untertitel in Deutsch.
Zur Serie selbst nur kurz: mir hat sie sehr gut gefallen, auch wenn ich ab und zu das Gefühl hatte, dass nicht das Optimale aus der Story rausgeholt wurde. Da ich jedoch die Serie im TV immer mit großem Vergnügen gesehen habe und immer mit großer Vorfreude den Fernseher angemacht habe, gibt es 5 Sterne. Vielleicht werden in der Original-Sprache manche 'unlogischen' Handlungen aufgeklärt, die in der Synchronisation verloren gingen, und die Serie kommt noch besser rüber.
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zwischen 3 bis 4 Sterne....
bei dieser Serie schwankt man ständig hin und her, ob man sie gut findet oder eher nicht, was auch immer Folgen abhängig ist. Über den Sinn und Inhalt läst sich streiten oder auch nicht, da inhaltlich eher 1-2 Sterne verteilbar wären, aber irgendwie macht die Serie auch süchtig, auch wenn man nicht weiß warum, da es wie in anderen Kommentaren doch eher Trash-Charakter hat und Kristina Loken ist es auch nicht, denn dieser Charakter wäre austauschbar, bspw. auch ein männlicher Held oder auch eine andere weibliche Schauspielerin. Das
Jane
nicht sterben kann, nervt manchmal, da es in jeder Folge am Ende auf das selbe herausläuft, Jane muss sich opfern, ob im Kugelhagel um an einen Neuro heranzukommen, in eine Starkstromleitung springen oder vom eigenen Chef erschossen zu werden, da Jane nunmal im Schussfeld stand, um einen Neuro auszuschalten - nach dem Motto der passiert eh nichts und gerade dies wirkt manchmal nervig, da ein Held der nicht sterben kann, ist irgendwie langweilig, auch wenn die Folgen eher kurzweilig sind
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Gute Vorlage - leider nur unausgegorene Umsetzung,...
Ich bin auf die Serie "
Painkiller
Jane
" durch die relativ großangelgete Werbekampagne auf Potalen wie ofdb.de aufmerksam geworden.
Das Zugpferd der Serie sollte Kristanna Loken werden, die hier in Deutschland wohl am bekanntesten durch Terminator 3, aber auch Mortal Kombat: Die Serie geworden ist.
Zudem scheint ihr die ROlle der Jane wie auf den Leib geschneidert zu sein, wäre da nicht mehrere kleine und leider auch größere Probleme,...
Regie
Das größte Problem stellt meiner Ansicht das Autoren- und Regie- Team dar, das es vor allem in der Anfangsphase und ein paar mal noch zwischendurch schafft, regelmässig Schlüsselszenen des gesamtlichen, weiterführenden Plots und der Einzelepisoden zu versauen. Es bringt leider nichts eine Folge interessant aufzubauen, und dann die "Moral der Geschichte" binnen 5 Sekunden zu präsentieren, ohne dass es der Zuschauer merkt. Manchmal erinnert es wirklich an Uwe Boll. Gott sei dank, passiert dies nicht so oft, aber eigentlich dürfte es nicht passieren - Tiefpunkt war "Jane's Vermächtnis" und "Jane 113".
Es gibt aber auch einige sehr starke und wirklich gelungene Einzelepisoden wie z.B. "Die Liga der Fünf", "Der Palast der Magier" etc. Die werden auch nachträglich mir im Gedächtnis erhalten bleiben, und das schaffen nicht viele Folgen - auch aus anderen Serien. Das liegt vor allem...
Casting
... am Cast. Ich muss einigen Rezensi
one
n recht geben. Die Neben-/Hauptdarsteller sind teilweise belanglos und zu Anfang viel zu viel gecastet worden. Das merken die Autoren auch relativ schnell, bzw. hier muss man fragen: ist das Geld langsam ausgegangen, oder wurde wirklich bemerkt, dass zuviele Protagonisten vorhanden waren, die sich nie alle in eine Folge einbauen lassen konnten. Achtung Spoiler, nicht weiterlesen, wer die Serie sehen will!!!: So stirbt Amanda bereits relativ früh, die wohl die Rolle einnehmen sollte, Janes private Seite ausserhalb der Arbeit mit zu beleuchten. Weiterhin wird Joe nach den ersten Folgen rausgeschrieben und bekommt gelegentliche Kurzauftritte, die aber nicht wirklich erwähnenswert sind. Zu guter Letzt fliegt Mo, Janes Freundin, raus, die einfach als zweite weibliche Darstellerin zuviel des guten bzw. überflüssig war.
Jetzt würde ich behaupten - alles gut so! Denn dadurch gewinnt das dynamische Quartett, aus Andre McBride, Connor King, Reiley Jensen und Jane an ungemeiner Fahrt. Vor allem Connor King als sexistisches Macho und Reiley Jensen als Computer- Geek (nicht Nerd) gefallen ungemein. Mcbride ist zwar ganz nett, aber kommt zu farblos daher - dafür kann aber der Darsteller Rob Stewart nichts, das liegt andeutig an den Plots.
Plot
Die Plots der Einzelepisoden sind erfreulicher Weise unerwartet gut (wenn auch manchmal kastrophal umgesetzt "Der Heiler" - sogar von Frank Lupo geschrieben) - man merkt deutlich, dass die Richtung der Serie von einer (ausgegorene) Comic- Vorlage vorgegeben wurde. Zudem ist das ganze Universum, dass sich abzeichnet, wirklich interessant - leider wird davon viel zu wenig Preis gegeben. Hier wäre es schön, doch nochmal eine finale Staffel oder Film, das ganze abschließen würden, ähnlich wie bei Firefly oder Jericho. Ich würde mich auf ein Widersehen freuen, aber dann bitte mit einem ordentlichen Regieteam ;)
Screenplay
Das Screenplay ist vor allem in den ersten Folgen sehr stark überzeichnet - man versucht mit schnellen Schnitt cool und trendy zu wirken, und somit dem Comic- Vorlage gerecht zu werden. Gelingt sogar teilweise verdammt gut, Connors Überfall auf die Deckard Street erinnert stark an Crank. Leider ist es ab und an auch zuviel des Guten. Deswegen wurde es auch drastisch ab Mitte der
Season
reduziert - gut so.
Painkiller Jane Vasco
Kristanna Loken ist leider nicht mehr so sexy wie als Terminator oder wie bei Mortal Kombat. Ihr hätte Training nicht wirklich geschadet, schöne Bauchmuskeln müssen einfach drin sein! Naja, Augenwischerei,... aber ich hätte bei so einem Castfang mehr choreographierte Kampfszenen erwartet, aber naja - davon gibt es so gut wie keine. Schade! Zudem wird die Eigenschaft von jane, immerhin nicht sterben zu können, nie intelligent in die Plots eingebaut, bzw. nie dramaturgisch so aufgebauscht, dass der Zuschauer die Fingernägel in die Polsetrmöbel rahmt vor an Anspannung. Schade! Weiterhin schafft das Autorenteam nicht wirklich, ihrem Charakter die notwendige Farbe zu geben, die sie verdient hätte,... könnte mitunter aber auch an der Synchronstimme liegen.
Alles in allem,...
... die Serie "Painkiller Jane" gefällt mir! Obwohl das Produzenten- und Autoren- Team vor allem zu Anfang einiges versauen, so gleichen sie es später aus. Danke hierfür! Die Frage, ob Sie sich "Painkiller Jane" kaufen sollten, möchte ich wie folgt beantworten: Der Standort- / Ligawechsel von Canada nach Bulgarien sagt fast alles. Wir haben hier eine passable bis sehr gute (abhänig von Einzelepisoden) B- Movie- Serie.
Ich gebe noch 4 Sterne - aber eigentlich wären es eher 3 - 3,5 gewesen, rein objektiv betrachtet.
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Bunter Mix aus Altbekannten mit einigen Schönheitsfehlern
"
Painkiller
Jane
" war mein erster Blindkauf einer Serie seit Jahren. Die Serienbeschreibung und Christina Loken als Hauptdarstellerin mußten als Kaufgrund genügen. Nach den ersten Folgen drängten sich mir schnell Vergleiche zu bereits bekannten Serien auf: So findet man Versatzstücke aus Alias, Dark Angel und sämtlichen Akte X artigen Serien. Da mir die genannten Serien allesamt gut gefallen, konnte ich auch mit Painkiller Jane gut leben. Jedoch hat die Serie ein paar Nervfaktoren (Spoiler inside): 1. Daß Christina Loken die ganze Serie durch ne Krise schiebt wegen ihrer Unverwundbarkeit, fand ich ein wenig dick aufgetragen 2. Manchmal handelt daß team richtig böse, wenn es gute Neuros (so wurden dort Menschen mit speziellen mentalen Kräften getauft) per chip neutralisiert und einsperrt bzw. ins "Neuro KZ" schickt. Egal ob die Neuros ihre Kräfte fürs Gute oder Böse einsetzen, Beide werden gechippt (und damit ihre Fähigkeiten unterdrückt) und sicherheitsverwahrt 3. Das ganze team agiert im höchsten Maße blauäugig, da sie sich nicht wirklich fragen, was mit den Neuros denn weiter geschieht wenn sie ins Niko (die Verwahrungsanstalt für Neuros)kommen. Es kommt zwar der Eine oder Andere kritische Unterton, aber das wirkt recht oberflächlich. 4.McBride als Chef der Einheit kommt oft nicht recht überzeugend rüber. So ignoriert Jane desöfteren seine Befehle ohne daß das Konsequenzen hat.
Die Darsteller sind mittel bis gut/sehr gut, man sollte nach einer
season
nicht zu streng sein. Ich erinnere mich an einige Serien in denen die Hauptdarsteller erst nach 1,2 seasons zu Hochform aufgelaufen sind. Und ja, Christina Loken hat als Terminatrix in T3 knackiger gewirkt, ist aber trotzdem eine gute Besetzung. Im Zweifelsfall würde ich aber doch Jessica Alba aus Dark Angel vorziehen ;-)
Die Einzelfolgen sind fast allesamt interessant, Einige fand ich sogar herausragend. An Ideen hat es den Authoren nicht gemangelt, daran hat es bestimmt nicht gelegen daß die Serie eingestellt wurde. Ich hoffe mal daß es doch noch einen würdigen Abschluß für die Serie gibt. Denn die Anzahl der Serien die unfertig ad acta gelegt werden, hat in den letzten Jahren doch enorm zugelegt. Und das kanns ja nicht sein daß man, während man die season1 einer neuen Serie anschaut, schon bangen muß, ob die Serie ein Ende bekommt, oder ob man die Zuschauer mitten im Plot stehen läßt. 4 Sterne weil mich die Serie blenden unterhalten hat, 1 Stern Abzug wegen Mängel, bei denen man manchmal Probleme hat, noch ein Auge zuzudrücken.
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reviews
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